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	<title>Ape Sounds</title>
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	<description>Alles über elektronische Musik</description>
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		<title>Die beste Position für klangvolle Monitorboxen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klangtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Abstand]]></category>
		<category><![CDATA[Abstrahlrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Monitorbox]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiefenstaffelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die perfekte Abhörsituation ist für Audiophile wie auch Musikerproduzenten gleichermaßen im Raum das A und O. Das nötige technische Equipment bietet dazu optimale Voraussetzungen. Was dabei zu beachten ist Wichtig ist der Abstand zwischen den beiden Lautsprechern, da diese direkten Einfluss auf das Stereobild haben. Daher sollte ein gewisser Mindestabstand eingehalten werden sollte, damit der. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2012/01/Dolby-Surround-300x205.jpg" alt="Die Monitorboxen gilt es richtig aufzustellen" title="Beste Position für klangvolle Monitorboxen" width="300" height="205" class="alignleft size-medium wp-image-58" /><strong>Die perfekte Abhörsituation ist für Audiophile wie auch Musikerproduzenten gleichermaßen im Raum das A und O. Das nötige technische Equipment bietet dazu optimale Voraussetzungen.</strong></p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<h2>Was dabei zu beachten ist</h2>
<p>Wichtig ist der Abstand zwischen den beiden Lautsprechern, da diese direkten Einfluss auf das Stereobild haben. Daher sollte ein gewisser Mindestabstand eingehalten werden sollte, damit der. Dieser ist bei Nahfeldmonitoren normalerweise 1- 2 Meter. Ist der Abstand bei den Nahfeldmonitoren zu groß, geht der Klang verloren sowie auch die Definition der Mitte. Bei anderen <a href="http://www.earsugar.de/" target="_blank" class="liexternal">Monitorboxen</a> ist der Abstand größer. Auch der Abstand zwischen den Monitorboxen und dem Hörer ist wichtig, der mindestens genauso groß sein sollte, wie der Abstand zwischen den beiden Abhörmonitoren. So entsteht ein gleichseitiges Dreieck zusammen mit den Monitorboxen und dem Hörer.  </p>
<h2>Der Abstand zu den Wänden</h2>
<p>Dieser sollte möglichst groß sein. Der Grund dafür ist die Zeitdifferenz zwischen dem Eintreffen des Direktschalls sowie den Erstreflexionen, welche von den Wänden  zum Hörer zurückgeworfen werden. Je größer der Zeitunterschied ist umso größer sollte der Abstand zwischen den Wänden sein. Der Abstand zur Rückwand beeinflusst ebenfalls die Schallortung, insbesondere die Tiefenstaffelung. Es sollte auch zur Rückwand ein möglichst großer Abstand vorhanden sein.<br />
Die Lautsprecherausrichtung, die Höhe und Arbeitsfläche</p>
<p>Stehen die Monitorboxen in einem rechteckigen Raum sollten sie so aufgestellt sein, dass die Abstrahlrichtung parallel zur langen Seite liegt und es ist wichtig, dass sie nicht exakt parallel zueinander aufgestellt werden. Des Weiteren sollten die Monitorboxen auf der Höhe der Ohren angebracht sein und es sollte ein gewisser Abstand zur Arbeitsfläche vorhanden sein. </p>
<p>Bildmaterial: Spectral-Design &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Dubstep &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Dubstep]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in den letzten Jahren ist in der Musikbranche der Begriff &#8220;Dubstep&#8221; immer häufiger erwähnt worden. Diese Musikrichtung entstammt eigentlich aus dem südlichen Teil Londons und ist seit ungefähr seit dem Jahr 2001 auf der Bildfläche erschienen. Ihren Ursprung hat sie in 2 Step und Garage. Doch wie genau definiert sich diese Musikrichtung, welche Instrumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/12/fans-konzert-S1-300x156.jpg" alt="" title="Zugabe" width="300" height="156" class="alignleft size-medium wp-image-54" /><strong>Gerade in den letzten Jahren ist in der Musikbranche der Begriff &#8220;Dubstep&#8221; immer häufiger erwähnt worden. Diese Musikrichtung entstammt eigentlich aus dem südlichen Teil Londons und ist seit ungefähr seit dem Jahr 2001 auf der Bildfläche erschienen. Ihren Ursprung hat sie in 2 Step und Garage. Doch wie genau definiert sich diese Musikrichtung, welche Instrumente werden verwendet und wodurch zeichnet sie sich aus?</strong></p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<h2>Instrument: Fehlanzeige</h2>
<p>Wer sich nun auf <a href="http://www.paganino.de" target="_blank" class="liexternal">Paganino</a> ein Instrument kaufen will, um dann dem Dubstep zu frönen, der wird enttäuscht sein. Hierbei handelt es sich um eine rein elektronische Musikrichtung, die Elemente aus Elektro, Jungle aber auch aus dem Bereich Hip Hop und Rap vermischt. Wer sich ein Musikstück aus diesem Bereich anhört, der wird Dubstep vor allem dadurch erkennen, dass die Verwendung des Basses besonders stark hervorgehoben wird. Hier existieren Ähnlichkeiten zu Drum &#8216;n&#8217; Bass. Drei Vertreter der Szene, die vollständige Songs produzieren, sind beispielsweise Skrillex, Skream und NiT GriT. Sehr beliebt ist auch das Remixen von Songs aus unterschiedlichen Musikrichtungen im Dubstep-Stil.</p>
<p>Was als Dubstep bezeichnet wird, ist aber nicht nur auf eine bestimmte Richtung fixiert. Es gibt sowohl ganz normale Songs, wie man es gewöhnt ist, aber auch strikt auf den Rhythmus konzentrierte Titel, die ähnlich wie bei Drum &#8216;n&#8217; Bass kaum eine Melodie beinhalten. Dennoch muss man sagen, dass Dubstep immer noch zu den eher unbekannteren Musikrichtungen gehört, die hauptsächlich im Tanz- und Disco-Bereich von DJs gespielt werden. Kaum ein Titel hat es in die obere Chartsregion geschafft. Dennoch gewinnt die Szene vor allem durch das Internet immer mehr Fans. Diese Musikrichtung gefällt sicherlich nicht jedem, so sollte man sich nicht nur ein Beispiel anhören, um ein Urteil zu treffen, da es viele verschiedene Abwandlungen gibt. Ein extrem minimalisierter Dubstep-Track ist mit einem echten Song mit Rhythmus und Melodie kaum zu vergleichen.</p>
<p>Foto von G.Light &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Musikformate in der digitalen Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Musikformat]]></category>
		<category><![CDATA[WAV]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der modernen Technik hat sich insbesondere die Jugend auf die digitale Musikwelt gestürzt. Musik wird weniger in Form von CD&#8217;s gekauft, sondern ganz unkompliziert und schnell aus dem Internet herunter geladen. Denn gerade die kleinen handlichen MP3-Player sind die begehrteste Art und Weise um Musik abzuspielen. Musikformate gibt es in Hülle und Fülle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/08/Gitarre-stimmen.jpg" alt="" title="Die Musikformate von heute" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-49" /><strong>Im Zeitalter der modernen Technik hat sich insbesondere die Jugend auf die digitale Musikwelt gestürzt. Musik wird weniger in Form von CD&#8217;s gekauft, sondern ganz unkompliziert und schnell aus dem Internet herunter geladen. Denn gerade die kleinen handlichen MP3-Player sind die begehrteste Art und Weise um Musik abzuspielen. Musikformate gibt es in Hülle und Fülle, doch die Wenigsten kennen die tatsächliche Bedeutung davon.</strong></p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<h2>Die bekanntesten Musikformate MP3, WAV und WMA</h2>
<p>Das wohl weit verbreiteste Musikformat überhaupt ist die <a href="http://www.netzwelt.de/audio/mp3.html" class="liexternal">MP3</a>. Das liegt einfach daran, dass dieses Audioformat ausnahmslos von allen Software- und Hardware Playern abgespielt werden kann. Bei der MP3 werden die Musikdateien komprimiert, also verkleinert. Dabei hat man sich zum Vorteil gemacht, dass Musik auch aus Tönen besteht, die das menschliche Ohr nicht wahrnehmen kann, und genau diese werden bei der Komprimierung einfach weggelassen. Eine WAV Datei hingegen bleibt in der ursprünglichen Größe Detail getreu erhalten. Dadurch wird natürlich hierbei ein deutlich größerer Speicherplatz benötigt, als bei der MP3. Aufgrund der Größe ist das WAV Format nicht auf tragbaren Playern abspielbar sondern nur mit entsprechender Software auf dem Computer. Will man allerdings eine Musik Datei nachträglich digital bearbeiten, so macht es Sinn, diese im WAV Format zu speichern.Das WMA Format ist direkt auf das Windows Betriebssystem ausgelegt, und wird als Windows Media Audio Datei bezeichnet. WMA Dateien werden in erster Linie mit dem Windows Media Player abgespielt, dennoch sind sie mit allen anderen Musikprogrammen auch abspielbar.</p>
<h2>AAC, OGG und MPC &#8211; die eher unbekannten Musikformate</h2>
<p>Das AAC Format wurde vorwiegend für Apple Produkte erfunden und weist eine bessere Klangqualität als MP3 auf. Das Open Source Musikformat OGG befindet sich in einer ständigen Weiterentwicklung und ist unter den Computer Fachmännern als ein offenes Musikformat bekannt. Sehr viele Software Lösungen und Player können das OGG Format abspielen. Bei MPC Audio Dateien handelt es sich um sehr stark komprimierte Musikdateien, die nach dem Stand der Technik noch nicht abspielbar sind.</p>
<p>Foto: Brian Weed &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Musik Flatrates – nicht alle sind gleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet gibt es seit geraumer Zeit immer mehr Nachfrage nach sogenannten Musik Flatrates, bei denen man eine bestimmte monatliche Summe an den Anbieter der Musik zahlt und dann so viele Mp3s gratis runterladen kann, wie man will. Für echte Musikliebhaber ist das Angebot perfekt und die Preise erstrecken sich bei diesen Anbietern zwischen 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/08/Frau-Sofa-Musik.jpg" alt="Musik Flatrates – nicht alle sind gleich" title="Frau mit Kopfhörern" width="424" height="283" class="alignleft size-full wp-image-42" /><strong>Im Internet gibt es seit geraumer Zeit immer mehr Nachfrage nach sogenannten Musik Flatrates, bei denen man eine bestimmte monatliche Summe an den Anbieter der Musik zahlt und dann so viele Mp3s gratis runterladen kann, wie man will. Für echte Musikliebhaber ist das Angebot perfekt und die Preise erstrecken sich bei diesen Anbietern zwischen 8 und 10 € im Monat. Dabei sind aber nicht alle Musik Flatrates im Internet gleich und man sollte sich nicht nur die Preise der Anbieter angucken.</strong><span id="more-41"></span></p>
<h2>Flatrate Anbieter</h2>
<p>Die größten und bekanntesten Musik Flatrate Anbieter im Internet sind Napster, Musicload, Musicmonster und seit kurzem auch Amazon. Die ersten 3 Anbieter sind dabei bei den Musik Flatrate Kunden am gefragtesten. Bevor man aber so eine <a href="http://99vips.de/mp3musikflatrate/" target="_blank" class="liexternal">Mp3 Flatrate im Internet</a> bestellt sollte man sich die genauen Leistungen anschauen, die die Flatrates beinhalten. Die Flatrate von Musicmonster ist zum Beispiel so ein Fall, bei dem man genau hinschauen sollte. Die meisten Menschen bestellen momentan die Flatrate bei diesem Anbieter, ohne zu wissen, dass es die selben Leistungen auch kostenlos im Internet gibt. Musicmonster bietet nach dem Abschluss eines Vertrages eine Software an, mit der man unendlich viele Mp3s in online Radios mitschneiden und danach direkt runterladen kann. Die Flatrate ist nur deshalb so günstig, weil der Anbieter keine Gema-Gebühren bezahlen muss, denn das Mitschneiden von Musik aus dem Radio ist bisher erlaubt gewesen. Im Internet scheint diese Aktivität aber mitlerweile kommerzielle Züge angenommen zu haben, weshalb man vermuten kann, dass es nicht lange legal bleiben wird. Aus diesem Grund sollte man eher die Finger von Musicmonster lassen, wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass es solche Software auch massenweise kostenlos im Internet gibt.</p>
<p>Bild: Robert Kneschke  &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie man es in die Charts schafft!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so einfach, in die Charts zu kommen. Schon gar nicht in die richtigen CD-Verkaufs Charts. Das liegt daran, weil es kaum noch Verkäufe gibt. Wie man die Musikwelt auf sich aufmerksam macht Man muss wirklich gut sein, dass man auch die ältere Generation des Landes trifft. Weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/07/Gitarre.jpg" alt="Welche Faktoren beinflussen Charts und Ranking Liste?" title="Wie ein Musiker in die Charts schafft" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-38" /><strong>In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so einfach, in die Charts zu kommen. Schon gar nicht in die richtigen CD-Verkaufs Charts. Das liegt daran, weil es kaum noch Verkäufe gibt.</strong><span id="more-37"></span></p>
<h2>Wie man die Musikwelt auf sich aufmerksam macht</h2>
<p>Man muss wirklich gut sein, dass man auch die ältere Generation des Landes trifft. Weil hier bestehen noch gute Chancen, dass man etwas verkauft. Auf die Charts sollte man sich zu Anfang nicht konzentrieren. Besser ist, man sorgt dafür, dass man Aufmerksamkeit bekommt. Youtube ist dafür geschaffen. Hier wurden schon einige Stars entdeckt. Justin Bieber ist ein gutes Beispiel dafür, dass man nur eines braucht. Eine Kamera, einen Computer, eine Stimme und ein wenig Glück. Nicht jeder schafft den Absprung, aber die Chancen sind groß, wenn man Talent hat. Dann geht auch in der Regel alles von alleine. Die Frage ist nur, ob in Deutschland so viele Talentsucher im Internet umherlaufen. In England und in den USA ist das eher der Fall. Versuchen kann man es auf jeden Fall. </p>
<h2>Die Chance steckt nicht nur im Internet</h2>
<p>Aber nicht im Internet sollte man präsent sein. Auch real. Am besten bewirkt man sich bei Kaufhauseröffnungen und ähnliches Events. Hier wird fast jeder genommen, der billig ist und nach etwas gleichschaut. Eventuell hat man gleich nach einem Auftritt neue Fans und die sorgen schnell dafür, dass man in die Charts kommt. Mit einem Manager geht auf jeden Fall alles schneller. So einen sollte an auf jeden Fall beschäftigen. Zu Anfang reicht der große Bruder. Später holt man sich einen, der sich wirklich mit den großen Verträgen auskennt. Schaffen kann man alles. Man muss nur an sich glauben. Wie immer und überall. Es ist wirklich nicht unmöglich.<a href="http://www.pooltrax.com/top100charts/ " target="_blank" class="liexternal"> Hier findet man die Top 100 Charts</a>. Dort kann man sich umsehen, wer es aller geschafft hat. Immer wieder sieht man neue Gesichter. Sie kommen und gehen wieder. Möchte man ein großer Star werden, braucht man den Willen und viele Fans, die an einem glauben.</p>
<p>Bild: Rodolfo Clix von Fotolia</p>
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		<title>Die beste Musik in den Clubs</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktisch jeder Club, der Woche für Woche eine Vielzahl an Gästen auf seine Tanzflächen lockt, verfügt über eigene Djs oder kauft sich diese für unterschiedliche Events ein. Fragt man erfahrene Partygänger, so variiert die Leistung verschiedenerer Djs sehr stark. Während Einige eine ansprechende Auswahl an Tracks präsentieren und die Stimmung im Club zum Überkochen bringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/05/DJ-Club.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/05/DJ-Club.jpg" alt="" title="Die richtige Clubmusik: Trends und auf Altbewährtes setzen!" width="423" height="283" class="alignleft size-full wp-image-33" /></a><strong>Praktisch jeder Club, der Woche für Woche eine Vielzahl an Gästen auf seine Tanzflächen lockt, verfügt über eigene Djs oder kauft sich diese für unterschiedliche Events ein. Fragt man erfahrene Partygänger, so variiert die Leistung verschiedenerer Djs sehr stark. Während Einige eine ansprechende Auswahl an Tracks präsentieren und die Stimmung im Club zum Überkochen bringen, locken Andere nur vereinzelt Gäste auf die Tanzfläche hervor.</strong></p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<h2>Die Mischung machts!</h2>
<p>Doch was macht einen guten Dj aus? Und welche Musik möchte das Publikum hören? Entscheidend ist die richtige Mischung. Partygänger möchten Musik hören, die sie mitreist und für gute Laune sorgt. Langsame und getragene Songs sollten nur mit Bedacht ausgewählt werden. Neben bekannten Stücken werden auch neue Tracks, insbesondere von jungem Publikum, sehr gerne gehört. Diese sollten allerdings sehr eingängig sein und die Partygänger bereits beim ersten Hören mitreißen.</p>
<h2>Geheimtipp aus dem Ausland</h2>
<p>Wer als Dj arbeitet, findet interessante <a href="http://hittipps.com/" target="_blank" class="liexternal">neue Songs</a> auf unterschiedlichen Wegen. Immer wieder zeigt sich das Phänomen, dass Songs auch den britischen oder auch amerikanischen Charts früher oder später auch in Deutschland einen großen Erfolg haben. Wer sich somit an der Top 10 in England oder der USA orientiert, wird mit Sicherheit auch den ein oder anderen Geheimtipp entdecken. Insbesondere die Download-Charts bieten sich für solch eine Analyse an, da sie regelmäßig aktualisiert werden und den zeitnahen Geschmack der Hörer wiedergeben.</p>
<p>Fotoquelle: makspogonii &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Elektronische Tanzmusik – Musik, die Spaß macht</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik ist ein sehr facettenreiches und interessantes Gebiet, welches die Menschen auf der ganzen Welt seit Jahrhunderten fasziniert und in seinen Bann zieht. Und so ist es nur selbstverständlich, dass sich zahlreiche Personen mit diesem Thema beschäftigen und der Musik ihren eigenen Stempel aufdrücken. Im Laufe der Jahrhunderte sind auf diese Weise unzählige Musikstile entstanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/02/dj-300x211.jpg" alt="" title="Foto: yuri_k - Fotolia" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Musik ist ein sehr facettenreiches und interessantes Gebiet, welches die Menschen auf der ganzen Welt seit Jahrhunderten fasziniert und in seinen Bann zieht. Und so ist es nur selbstverständlich, dass sich zahlreiche Personen mit diesem Thema beschäftigen und der Musik ihren eigenen Stempel aufdrücken. Im Laufe der Jahrhunderte sind auf diese Weise unzählige Musikstile entstanden, welcher jeder für sich ganz besondere Eigenheiten aufweist. Die Grenzen zwischen den einzelnen Musikstilen sind dabei fließend und so kommt es auch, dass stetig neue Musikrichtungen entstehen. Einer dieser Musikstile ist die elektronische Tanzmusik. Bereits in den 60er Jahren wurden die ersten Vorläufer dieser Musikrichtung veröffentlicht und über die Jahre haben sich die Eigenschaften immer weiter herauskristallisiert. Doch was macht elektronische Tanzmusik aus, und wieso kann man sich einfach nicht stillhalten, wenn man diese hört?</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Einfachheit, die verzaubert</h2>
<p>Das Geheimnis der elektronischen Tanzmusik ist im Grunde genommen relativ einfach. Um dieses zu ergründen, muss man sich zunächst einmal den Aufbau der elektronischen Tanzmusik anschauen. Das grundlegende Element der dieser Musikrichtung ist der minimalistische Einsatz von Instrumenten. Auch werden in der Hauptsache elektronisch hergestellte Beats und Arrangements genutzt, welche regelmäßig und andauernd wiederholt werden. Auf diese Weise bekommt der Hörer ein Gefühl der Trance, was sich auch auf das Tanzverhalten sehr nachhaltig auswirkt. Interessante Melodien und Experimente mit den elektronischen Elementen gehören dabei ebenso zur elektronischen Tanzmusik wie die Tanzbarkeit. Und schon sind wir am nächsten Merkmal dieses Musikstils angekommen. Denn wie der Name bereits aussagt, ist eine der wichtigsten Eigenschaften der elektronischen Tanzmusik die Möglichkeit, darauf so richtig schön tanzen zu können. Wie man auf diese Musikrichtung tanzt, bleibt dabei vollkommen der eigenen Fantasie und Kreativität überlassen, da es hierfür keine Regeln oder Richtlinien gibt. Und vielleicht macht es genau dieser Umstand aus, dass elektronische Tanzmusik sich so großer Beliebtheit erfreut. Nicht nur die einzigartigen Beats und Melodien, sondern auch die Schlichtheit macht den meisten Menschen einfach Spaß und bietet jede Menge Raum für eigene Ideen. Selbstverständlich ist diese Musikrichtung auch die ideale Plattform für eine problemlose Verständigung zwischen den Völkern, da große oder schwere Aussagen in der elektronischen Tanzmusik fehl am Platze sind und dementsprechend auch nicht vorkommen. Aus diesem Grund wurde die elektronische Tanzmusik auch schnell zum beliebten Objekt für größere Veranstaltungen, da auf diese Weise Völker übergreifend unzählige Menschen unterhalten werden können. Auch wurden bald eigene Events ins Leben gerufen, die dieser Musikrichtung ein Denkmal setzen sollten und womit der elektronischen Tanzmusik gehuldigt werden konnte, wie zum Beispiel die über die Lande hinaus bekannte und beliebte Love-Parade. </p>
<h2>Die elektronische Tanzmusik bewegt Generationen</h2>
<p>Wie sich nun bereits erahnen lässt, gefällt die elektronische Tanzmusik in der Hauptsache der jüngeren Generation. Doch auch Menschen, die dem Jugendalter bereits entwachsen sind, können sich nicht selten mit dieser Musikrichtung anfreunden. Und so kommt es auch, dass man sowohl in den Diskotheken als auch bei Veranstaltungen Jung und Alt auf der Tanzfläche sieht, sobald elektronische Tanzmusik aufgelegt wird. Dieser Umstand beweist wieder einmal, dass gerade Musik die Generationen bewegt und sich dabei nicht an Regeln oder Richtlinien hält!</p>
<p>Foto: yuri_k &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Elemente der Elektronischen Tanzmusik</title>
		<link>http://www.ape-sounds.com/2011/02/elemente-der-elektronischen-tanzmusik/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, welche Musikrichtung man nimmt, stets lässt sich der jeweilige Stil in einzelne Elemente unterteilen, die sozusagen die Basis für alle Lieder bieten. Dabei kann man sogar noch spezifischer werden, indem man die Grundelemente nimmt und auf der anderen Seite die kreativen Ideen, die jeder Künstler in seinen Songs verarbeitet. Auch bei der elektronischen Tanzmusik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/02/taenzerin-200x300.jpg" alt="" title="Foto: DWP - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Egal, welche Musikrichtung man nimmt, stets lässt sich der jeweilige Stil in einzelne Elemente unterteilen, die sozusagen die Basis für alle Lieder bieten. Dabei kann man sogar noch spezifischer werden, indem man die Grundelemente nimmt und auf der anderen Seite die kreativen Ideen, die jeder Künstler in seinen Songs verarbeitet. Auch bei der elektronischen Tanzmusik lässt sich dieser Prozess anwenden und zeigt somit sehr deutlich, worin der Unterschied zu anderen Stilrichtungen der Musik liegt. Gerade der Takt beziehungsweise der Beat ist oftmals ein sehr guter Anhaltspunkt für die Bestimmung der Musikrichtung, so auch bei der elektronischen Tanzmusik!</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Die grundlegenden Elemente der Elektronischen Tanzmusik</h2>
<p>Gerade die elektronische Tanzmusik weist einige sehr prägnante und unverwechselbare grundlegende Elemente auf. So lässt sich zum Beispiel sagen, dass die elektronische Tanzmusik eine Musikrichtung des Minimalismus ist und auch dementsprechend minimalistisch ausgestattet ist, was die Elemente angeht. Besonders bezeichnend ist das sogenannte repetitive Arrangement, welches für die stetigen Wiederholungen in kurzen Abständen steht. Egal, welchen Künstler man also bei der elektronischen Tanzmusik hinzuzieht, das repetitive Arrangement ist in allen Songs dieser Musikrichtung gegeben. Dieses Element ist auch für die tranceartige Wirkung der elektronischen Tanzmusik verantwortlich und somit nahezu unverwechselbar. Ein weiteres sehr einzigartiges Merkmal dieses Musikstils ist die hochgradige Lebendigkeit. So besticht die elektronische Tanzmusik in erster Linie durch eine lebensbejahende Aussage in den Songs und schafft so einfach und schnell beim Hörer gute Laune. Hierin unterscheidet sich die elektronische Tanzmusik sehr deutlich von ähnlichen Richtungen wie zum Beispiel dem Acid oder dem Techno. Zu guter Letzt nutzt die elektronische Tanzmusik selbstverständlich wie der Name schon sagt hauptsächlich elektronische Elemente und dafür umso weniger traditionelle Instrumente. Hier treten vor allen Dingen der Synthesizer, Soundmodule und der Sequenzer in den Vordergrund und sind von hoher Bedeutung. Nahezu jeder Song der elektronischen Tanzmusik nutzt einen oder sogar mehrere dieser am Computer entstandenen Musikgeber.</p>
<h2>Mit Kreativität neue Elemente erschaffen</h2>
<p>Neben den grundlegenden Elementen gibt es in der elektronischen Tanzmusik selbstverständlich auch noch die individuellen Elemente, die sich auf die Eigenheiten des Künstlers beziehen. Jeder Musiker hat seine ganz eigene Vorstellung von Musik und von den Songs, die er gestalten und erfinden möchte. Dies gilt dabei nicht nur für einen Musikstil, sondern für alle. Und so finden sich auch in der elektronischen Tanzmusik zahlreiche Unterschiede trotz der grundlegenden gemeinsamen Elemente. Weitestgehend ist es sogar so, dass sich gerade in der elektronischen Tanzmusik sehr facettenreiche Abstufungen finden, da hier durch die Nutzung der Computermusik zahlreiche Möglichkeiten denkbar sind. Kurz gesagt hat der Künstler die Option, seiner Fantasie und seinen Vorstellungen freien Lauf zu lassen und sich so richtig auszutoben!</p>
<h2>Moderne elektronische Tanzmusik und der Spaßfaktor</h2>
<p>Egal, welche der vielen Elemente bei der Produktion elektronischer Tanzmusik genutzt werden, eines ist immer gleich, der Spaßfaktor. So lieben es unzählige Menschen auf der ganzen Welt, in ihrer Freizeit elektronische Tanzmusik in allen Facetten zu hören und dabei so richtig schön zu tanzen. Auch in Diskotheken und bei diversen Veranstaltungen hat die elektronische Tanzmusik längst ein sicheres Zuhause gefunden!</p>
<p>Foto: DWP &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Entstehung der Elektronischen Tanzmusik</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn landläufig die Meinung herrscht, dass elektronische Tanzmusik in erster Linie eine Erfindung der Neuzeit ist, lässt sich diese bereits einige Jahrzehnte zurückverfolgen. So finden sich bereits in den 60er Jahren erste Vorreiter der elektronischen Tanzmusik, die jedoch mit dem heutigen Zustand nicht mehr viel gemein haben. Und doch lässt sich sagen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/02/techno-300x200.jpg" alt="" title="Foto: DWP - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Auch wenn landläufig die Meinung herrscht, dass elektronische Tanzmusik in erster Linie eine Erfindung der Neuzeit ist, lässt sich diese bereits einige Jahrzehnte zurückverfolgen. So finden sich bereits in den 60er Jahren erste Vorreiter der elektronischen Tanzmusik, die jedoch mit dem heutigen Zustand nicht mehr viel gemein haben. Und doch lässt sich sagen, dass die sogenannte Minimal-Musik-Bewegung aus diesem Jahrzehnt den Weg bereitet hat für die elektronische Tanzmusik in ihrer heutigen Form. Kennzeichnend waren schon damals die stetig wiederkehrenden Passagen mit einem minimalistischen Instrumenteneinsatz. Und auch in der Neuzeit besticht elektronische Tanzmusik mit den gleichen Grundlagen.</strong><span id="more-14"></span></p>
<h2>Eine Erfolgsgeschichte</h2>
<p>Sieht man sich wie bereits erwähnt die Anfänge der elektronischen Tanzmusik an, so kann man eindeutig feststellen, dass sich seither in diesem Bereich einiges getan hat. Doch bis es zur elektronischen Tanzmusik in ihrer heutigen Form kam, war es ein weiter und sehr facettenreicher Weg. Nachdem in den 60er Jahren bereits erste Künstler Ausflüge in diese Richtung unternommen hatten, tauchten in den 70er Jahren dann die ersten ernsthaften Bands auf, die sich mit elektronischer Tanzmusik einen Namen gemacht haben. Eine der bekanntesten und auch effektivsten in diesem Bereich war die Gruppe Kraftwerk. Diese setzten in ihren Songs auf tanzbare Beats und erschufen diese meist rein elektronisch. Durch die ständig wiederholenden Sequenzen fühlten sich die Hörer dann in eine Art von Trance versetzt, wodurch das Tanzen fast schon Pflicht war. Auch die Disco-Musik in den 70er Jahren bediente sich der elektronischen Tanzmusik ein wenig und ließ einige Elemente einfließen. In den folgenden Jahren keimte dann ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der elektronischen Tanzmusik. So traten immer mehr sogenannte DJs auf die Bildfläche und machten aus dem ehemals einfachen Plattenauflegen eine ganz eigene und sehenswerte Geschichte. Von nun an wurden Platten nicht mehr nur auf den Plattenteller gelegt und abgespielt, sondern die DJs begannen, mit diesem Vorgang zu experimentieren und so eine ganz eigene Musikrichtung zu kreieren. Daraus entwickelte sich dann über die Zeit die erste sogenannte House-Musik, welche als Anfang der elektronischen Tanzmusik in ihrer heutigen Form gilt. Ab diesem Zeitpunkt begann dann eine richtige Bewegung und es fanden sich immer mehr Unterformen der elektronischen Tanzmusik, welche zwar gewisse gemeinsame Nenner aufwiesen, jedoch auch gravierende Unterschiede. Eines blieb jedoch allen Unterarten stets gemein, die perfekten Beats und Arrangements zum Tanzen. Stilhalten kann sich auch heute noch kaum einer, wenn richtig gute elektronische Tanzmusik durch die Lautsprecher tönt. </p>
<h2>Die elektronische Tanzmusik und ihre Schattenseiten</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, hat die elektronische Tanzmusik schnell eine große und stetig wachsende Fangemeinde gefunden. Doch wie es in großen Gruppen leider fast immer der Fall ist, gehörten alsbald auch Menschen dazu, die sich nicht nur mit Rausch der Musik zufriedengaben, sondern diesen noch mit Drogen und anderen Dingen verstärken wollten. Und so kam es, das die elektronische Tanzmusik schon bald einen schlechten Ruf bekam und oftmals im gleichen Atemzug wie Drogen genannte wurde. Dabei braucht es für den Genuss dieser Musik natürlich gar keine Drogen, sondern lediglich ein gutes Gehör und Spaß am Tanzen!</p>
<p>Foto: DWP &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Industrial – Provokation, bis der Arzt kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Tanzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter allen Musikrichtungen, welche sich in der Branche tummeln, ist der Musikstil Industrial wohl eine der außergewöhnlichsten. Provokation ist hier Programm und so hat sich auf für diese Musikrichtung schnell das richtige Publikum gefunden. Nicht selten kommt man hier an die äußersten Grenzen des Erträglichen, sodass man bei der Musikrichtung Industrial entweder Fan oder Feind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ape-sounds.com/wp-content/uploads/2011/02/techno2-300x200.jpg" alt="" title="Foto: DWP - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Unter allen Musikrichtungen, welche sich in der Branche tummeln, ist der Musikstil Industrial wohl eine der außergewöhnlichsten. Provokation ist hier Programm und so hat sich auf für diese Musikrichtung schnell das richtige Publikum gefunden. Nicht selten kommt man hier an die äußersten Grenzen des Erträglichen, sodass man bei der Musikrichtung Industrial entweder Fan oder Feind ist. Eine Gesinnung dazwischen ist im Grunde genommen eigentlich kaum möglich. Da die Bezeichnung Industrial auch eine Kunstform benennt, welche ebenfalls mit starker Provokation arbeitet, gibt es auch gleich den richtigen Rahmen für den Einsatz dieser Musikrichtung. </strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Die Geschichte des Industrial</h2>
<p>Der Musikstil findet dabei seine Ursprünge bereits in den 70er Jahren, wobei hier noch eine sehr enge Beziehung zu dem Kunststil Industrial bestand. Im Zeitraum um das Jahr 1974 herum haben die ersten Künstler sich mit Projekten beschäftigt, die dem heutigen Verständnis von Industrial entsprechen. Dabei wurden einige sehr interessante Aufnahmen aus diesem Genre gemacht, welche jedoch erst in den darauf folgenden Jahren an die Öffentlichkeit gelangten. Um den unverwechselbaren Sound der Musikrichtung Industrial auch richtig Geltung zu verschaffen, wurden oftmals herkömmliche Instrumente mit Fantasie und in Eigenarbeit umgewandelt. So baute der bekannte Künstler Boyd Rice zum Beispiel seine normale E-Gitarre zu einer sogenannten Rotorgitarre um, indem er einen Ventilator anschraubte. Mithilfe einer Antriebsschraube wurden dann die einzelnen Saiten der Gitarre in Schwingung versetzt und brachten so einen vollkommen neuen Sound hervor. Manche Menschen würden diese Geräusche auch als Lärm bezeichnen! </p>
<h2>Verbreitung</h2>
<p>Auch in den folgenden Jahren veröffentlichten immer mehr Künstler ihre Projekte aus dem Bereich Industrial und beschallten auf diese Weise eine breite Anhängerschaft. Auch wenn die Musik für einige Menschen eher arm an Melodie erscheint und sich eher mit Baulärm oder Straßenlärm vergleichen lässt, gibt es bis zur heutigen Zeit sehr viele Fans, die gerade diese Provokation in der Musikrichtung Industrial mögen. Diese Jahre bezeichnen nachträglich gesehen auch den Höhepunkt dieser Musikrichtung. Bis zum Anfang der 80er Jahre, verlor die Bewegung und die daraus entstandene Musik zunehmend an Tiefgrund und auch die eigentlichen Ideale waren vielen Künstlern nicht mehr so wichtig. So verkam die Musikrichtung Industrial zu einem Stereotypen und wurde damit auch zunehmend gesellschaftstauglicher.  Die meisten ursprüngliche Bands kamen natürlich mit dieser Entwicklung nicht zurecht und lösten sich im Verlauf der nächsten Jahre auf. Der Musikstil Industrial, der seit den 80er Jahren auf den Markt strömte, wurde nun oftmals mit elektronischen Elementen gemischt, sodass sich im Grunde genommen mehrere kleine Unterarten des Industrial herauskristallisierten. Hierzu zählen neben einigen anderen auch Power Electronics, Dark Ambient, Ritual und Death Industrial. Auch diese Musikrichtungen fanden bald eine breite Fangemeinde, die sich bis heute gehalten hat. </p>
<h2>Fan oder nicht Fan</h2>
<p>Wer noch nie einen Song aus der Musikrichtung Industrial gehört hat, kann sich diese Art von Musik nicht vorstellen. Aus diesem Grund sollte man sich vor einem Urteil auch unbedingt einmal näher mit diesem Musikstil befassen. Einmal gehört zählt man sich entweder alsbald zu den Fans dieser Musikform, oder aber zu den entschlossenen Gegnern. Dazwischen gibt es bei dieser sehr eigenen Musikrichtung nicht viel!</p>
<p>Foto: DWP &#8211; Fotolia</p>
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